PRESS Features

 
 

UNBÄNDIGER APPLAUS FÜR DIE MUSIKER

20.11.2016

"Stürmischer Applaus auch für den Solisten des Abends, Sven Stucke, der seine italienische Violine in höchsten Tönen erklingen ließ. Hervorragend war das sichere Miteinander des Solisten mit dem Orchester. Saßen im Orchester durchweg Mitglieder jüngerer Jahrgänge, so dominierten im Publikum die „Grautöne“.

Bravourös meisterte Sven Stucke, gebürtiger Magdeburger und bereits vielfach international geehrter Künstler, die Solo-Partien in Mozarts Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219. Einfühlsam, leidenschaftlich und zugleich spannungsvoll erklang vor allem die erste Kadenz, bei der das Publikum den Atem anzuhalten schien."

 
 

westfallen-blatt: poesie und grusel

14.11.2016

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neue westfälische: mendelssohns genie und beethovens schatten

14.11.2016

 

 

 

 

 

Münchner Merkur: Karwendel Music Festival schreit nach einer Wiederholung

24. 08. 2016

Mittenwald - Es war ein Versuch - und der hat funktioniert. Und wie. Das erste Karwendel Music Festival war ein voller Erfolg. Mit einem krönenden Abschluss. 

Ein Kracher jagte den nächsten. Mittenwald war im Musikhimmel. In sieben Konzerten hatten Stargeiger Sven Stucke als Künstlerischer Leiter und die Festival-Intendantin Xi Wang aus New York den Besuchern des Karwendel Music Festivals das musikalische Mittenwald des 21. Jahrhunderts vorgestellt. Der krönende Abschluss blieb nicht aus.

 

MÜNCHNER MERKURKARWENDEL MUSIC FESTIVAL: INITIATOR BEGEISTERT VOM VERLAUF

18.08.2016

Mittenwald - "Sensationell" - mit diesem Wort beschreibt Star-Geiger und Initiator Sven Stucke den Verlauf des erstes Karwendel Music Festivals in Mittenwald. Teilnehmer aus sieben Nationen kamen zur Premiere. 

Das Gelächter war groß, als Star-Geiger Sven Stucke gemeinsam mit drei Geigenbaustudenten aus China den Eisstock im Halbdunkel beäugten. Vorsichtig wurden einige Schwünge mit dem so fremden Sportgerät gewagt. Dann rumpelte der erste Stock über die Asphaltfläche am Mittenwalder Riedboden. Obwohl es lang und laut krachte, war die geschossene Länge eher bescheiden und begrenzte sich auf ein paar Meter. 

 

MÜNCHNER MERKURErstes Karwendel Music Festival steht bevor

04.08.2016

Mittenwald - Mittenwald bekommt die Chance auf einen großen Knaller. Der Geiger Sven Stucke und die Musikagentin Xi Wang starten vom 8. bis 21. August das erste Karwendel Music Festival. Das Konzept klingt bestechend: Open-Air-Konzerte vor grandioser Kulisse und Arbeit mit potenziellen Stars. Der Geigenbauort ist dafür prädestiniert.

Sven Stucke, 28, preisgekrönt und international unterwegs, hat Mittenwald schon als Kind mit seinen Eltern kennen und lieben gelernt. „Ich werd' nie vergessen, wie überwältigt ich war, als ich zum ersten Mal vor dem Karwendelgebirge stand“, sagt der Magdeburger. Seither besucht er Mittenwald jeden Sommer. Die Idee zum Karwendel Music Festival wurde aber erst geboren, als er vor zwei Jahren der befreundeten Xi Wang das Isartal zeigte. 

 

aspekt: Eine Geige besitzt man nicht, man dient ihr

09.2015

Am 12. September gibt der in Magdeburg geboren und aufgewachsene Ausnahme-Violinist Sven Stucke zusammen mit dem Pianisten Johann Blanchard im Kunstmuseum „Kloster Unser Lieben Frauen“ der Elbestadt ein ganz besonderes Konzert. Unter dem Titel „The Sound of Unity“ anläßlich des 25. Jahrestages der Deutschen Wiedervereinigung feierten die Künstler in New York einen Riesenerfolg.

aspekt: Sie sind beinahe jährlich in Ihrer HeimatstadtMagdeburg zu Konzerten. Was zieht Sie musikalisch immer wieder nach Hause?

Sven Stucke: Da ich in Magdeburg auf vielfältige Art und Weise seit frühester Kindheit gefördert wurde, und dadurch auch in gewisser Weise der Grundstein für die späteren Erfolge gelegt wurde, ist es mir nun ein großes Bedürfnis, dies in einer mir möglichen Form zurück zu ge- ben. Außerdem gibt es ja da zusätzlich auch immer noch einen Heimatbezug durch die hier wohnende Familie, und ich freue mich immer wieder, aktiv am bestehenden und sich immer weiter aus- bauenden Kulturleben der Stadt teilneh- men zu können.

 

volksstimme: Von New York nach Magdeburg

24.08.2015

Marienborn l Als Sven Stucke 1987 in Magdeburg geboren wurde, trennte eine Mauer die Menschen in beiden deutschen Staaten. Er war zu jung, um bewusst deren friedlichen Fall, den Freudentaumel und die Wiedervereinigung mitzuerleben. Grenzen waren ihm nicht mehr im Weg, als es den Talentierten nach dem Magdeburger Konservatoriumsbesuch für Musikstudien und Konzertauftritte durch Europa zog. Heute lebt der 27-Jährige in New York. 

Dass ihm in der fernen neuen Heimat Deutschland und die Wiedervereinigung dennoch sehr nahe sind, zeigt sein außergewöhnliches Konzertprojekt. Das hatte am 11. April bereits in New York mit Unterstützung des dortigen deutschen Generalkonsulates Premiere. Am 12. September, dem 25. Jahrestag der Unterzeichnung des Zwei-plus-Vier-Vertrages, wird es in Magdeburg zu erleben sein. Danach folgen Auftritte in der Landesvertretung in Brüssel und in China.

 

GENERAL-ANZEIGER: KONZERT MIT WERKEN VON BRAHMS BIS SCHNITTKE

19.04.2015

REMAGEN. So ein Geburtstagsständchen hatte wohl kaum einer im Foyer der Remagener Rheinhalle je gehört, geschweige denn bekommen. Die Happy-Birthday-Melodie in einer freitonalen Version umspielt von melodiefremden Dissonanzen war alles andere als ein eingängiges Gratulationslied.

Darum waren wohl auch viele der Zuhörer dankbar für die Werkeinführung, die Violin-Professor Friedemann Eichhorn, beim jüngsten Konzert innerhalb der klassischen Reihe der Remagener Konzerte zu Alfred Schnittkes Streichtrio gab. Komponiert im Jahre 1985 zum 100. Geburtstag von Alban Berg stellte die Interpretation höchste Ansprüche an Zuhörende wie Ausführende. Immer wieder wurde das Thema variiert.

 

Anzeiger für Harlingerland: FEUERWERK DER MUSIKALISCHEN KONTRASTE

KONZERT Preisträger-Trio präsentiert Perlenkette an musikalischen Kostbarkeiten in Dunum
Kirche war beim Gezeitenkonzert bis auf den letzten Platz gefüllt.

12.08.2014

DUNUM – Die Ostfriesische Landschaft schätzt die Dunumer Kirche als Spielstätte fur ihre Gezeitenkonzerte, und so war diese bis auf den letzten Platz gefüllt, als drei außergewöhnliche und hochbegabte junge Musiker und ARD-Preistrager sich am Sonnabendabend vorstellten: Paolo Mendes (Horn), Sven Stucke (Violine) und der Mann am Flügel, Johann Blanchard.

 

Emder Zeitung: Bravouröses Konzert von Preistraägern

In Dunum standen bei den Gezeiten Poulenc, Schumann und Brahms auf dem Programm.

11.08.2014

Dunum.  Es war ein kleiner Juchzer aus dem Vorraum der Kirche, der am Ende des Gezeitenkonzertes in Dunum deutlich machte, dass da junge Leute auf der Bühne gestanden hatten, die sich über die große Begeisterung des Publikums freuten. Es mag aber auch möglich sein, dass dieser Ausdruck von Emotion der Erleichterung galt, ein schweres Programm glanzvoll präsentiert und durchgestanden zu haben.